Verwalterwechsel

Hausverwaltung wechseln in Nürnberg, Fürth und Erlangen

Endlich wieder Ruhe. Ab jetzt kümmert sich jemand.

Unbeantwortete Mails, Beschlüsse, die liegen bleiben, ein Beirat, der die Arbeit des Verwalters macht: Dafür bezahlen Sie Ihre Verwaltung nicht. Für den Wechsel genügt ein Beschluss mit einfacher Mehrheit, und die Vorbereitung übernehmen wir kostenlos, von der Vertragsprüfung bis zur Übergabe der Unterlagen.

Warum Gemeinschaften ihren Verwalter wechseln

  • Beschlüsse bleiben liegen

    Die Gemeinschaft hat entschieden, und Monate später ist nichts beauftragt. Dieselben Punkte stehen im nächsten Jahr wieder auf der Tagesordnung, und am Ende koordiniert der Beirat selbst.

  • Das Haus verliert an Wert

    Kleine Mängel bleiben offen, große Maßnahmen werden verschoben. So wächst der Sanierungsstau, und mit ihm die Kosten und die Sonderumlagen.

  • Große Ausgaben, die niemand prüft

    Ein Angebot für Dach oder Heizung kommt in die Versammlung, und keiner kann sagen, ob der Preis stimmt oder die Maßnahme überhaupt nötig ist.

  • Abrechnungen, die keiner erklärt

    Wenn niemand sagen kann, wo das Hausgeld geblieben ist, fehlt die Grundlage für jede Entscheidung.

Warum Ravenica

Was sich nach dem Wechsel für Sie ändert.

Hinter Ravenica steht ein Maschinenbauingenieur, der selbst Eigentümer in einer Nürnberger WEG ist. Die Probleme oben kennen wir von der anderen Seite des Tisches.

01

Eine feste Ansprechperson, mit Vertretung

Sie wissen, wer für Ihr Haus zuständig ist und wer übernimmt, wenn diese Person nicht da ist. Jede Anfrage bekommt eine Antwort mit dem nächsten Schritt, statt in einem Postfach zu verschwinden.

StattNiemand meldet sich

02

Jeder Beschluss hat einen Termin und einen Verantwortlichen

Nach der Versammlung wird beauftragt, nicht vertagt. Im Portal sehen Sie, wie weit jeder Beschluss ist, ohne nachfragen zu müssen.

StattBeschlüsse bleiben liegen

03

Ein Ingenieur, der das Haus kennt

Wir begehen das Objekt selbst, dokumentieren seinen Zustand und planen die Instandhaltung über Jahre. Größere Angebote prüfen wir technisch, bevor sie in die Versammlung gehen.

StattWertverlust und ungeprüfte Angebote

04 Abrechnungen mit festem Termin

Der Termin steht im Verwaltervertrag, und die Abrechnung zeigt, wo die Gemeinschaft steht und was sie sich leisten kann.

StattAbrechnungen, die keiner erklärt

05 Ein Preis, der vorher feststeht

Wir sehen uns das Haus an und nennen einen festen Preis, schriftlich und mit allen Sonderleistungen. Sie wissen vor der Abstimmung, was die Verwaltung kostet.

06 Wenig Risiko für die Gemeinschaft

Die Vorbereitung bis zum Beschluss ist kostenlos, und auch uns kann Ihre Gemeinschaft jederzeit mit einfacher Mehrheit abberufen. Ihr Vertrauen müssen wir uns jedes Jahr neu verdienen.

Ablauf

So läuft der Wechsel ab

Zwischen Beschluss und geordnetem Start liegen meist acht bis zwölf Wochen. Davor braucht es vor allem den richtigen Termin und eine saubere Vorlage.

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Keine Rechtsberatung. Wir prüfen Ihren konkreten Verwaltervertrag vor dem Beschluss gemeinsam mit Ihnen.

  1. Vor der Versammlung

    Vertrag prüfen, Termin festlegen

    Sie schicken uns Ihren Verwaltervertrag und den Termin der nächsten Versammlung. Wir prüfen Laufzeit, Kündigungs- und Verlängerungsklauseln und sagen Ihnen, wann der Beschluss sinnvoll ist.

  2. Vor der Versammlung

    Besichtigung und Angebot

    Wir sehen uns Ihr Objekt vor Ort an und nennen danach einen festen Preis, schriftlich und mit allen Sonderleistungen. So kennt die Gemeinschaft die Kosten, bevor sie abstimmt.

  3. Spätestens drei Wochen vorher

    Einladung und Beschlussvorlage

    Der Beirat beantragt den Tagesordnungspunkt beim bisherigen Verwalter. Von uns kommen die Beschlussvorlage, abgestimmt auf Ihre Teilungserklärung, und eine Vergleichstabelle aller vorliegenden Angebote, auch die der Mitbewerber.

  4. In der Versammlung

    Abberufung und Neubestellung

    Die Gemeinschaft beruft den bisherigen Verwalter mit einfacher Mehrheit ab und bestellt den neuen in derselben Versammlung. Auf Wunsch stellen wir uns dort vor und beantworten Fragen der Eigentümer.

  5. Ab dem Tag nach dem Beschluss

    Übergabe

    Das Anschreiben an den bisherigen Verwalter geht mit vollständiger Unterlagenliste und Frist hinaus. Wir übernehmen Akten, Konten, Schlüssel und laufende Verträge und halten schriftlich fest, was fehlt.

  6. In den ersten Wochen

    Erstbegehung und Zustandsbericht

    Fotoprotokoll, Mängelliste und eine Übersicht der Prüffristen: die Grundlage für den ersten Wirtschaftsplan und eine Instandhaltung mit Plan.

Was es kostet

Alles bis zum Beschluss ist kostenlos, auch wenn Sie sich am Ende für einen anderen Verwalter entscheiden. Was Übernahme und Verwaltung kosten, steht vorher in unserem Angebot.

Fristen und Fragen zum Verwalterwechsel

Brauchen wir einen wichtigen Grund, um den Verwalter abzuberufen?

Nein. Seit der WEG-Reform 2020 kann die Gemeinschaft ihren Verwalter jederzeit mit einfacher Mehrheit abberufen. Ein wichtiger Grund ist nur nötig, wenn auch der Verwaltervertrag sofort enden soll und nicht erst nach der gesetzlichen Frist.

Wann endet der alte Verwaltervertrag?

Die Abberufung wirkt mit dem Beschluss oder zu dem Datum, das darin steht. Der Verwaltervertrag endet spätestens sechs Monate danach (§ 26 Abs. 3 WEG), früher, wenn seine Laufzeit vorher abläuft. Bis dahin behält der bisherige Verwalter in der Regel seinen Anspruch auf das Honorar.

Unser Vertrag verlängert sich automatisch. Sitzen wir fest?

Nein. Eine Verlängerungsklausel verhindert die Abberufung nicht, und auch dann endet der Vertrag spätestens sechs Monate nach dem Beschluss. Sie kann aber beeinflussen, wie lange das alte Honorar noch läuft. Deshalb prüfen wir den Vertrag, bevor Sie den Termin festlegen.

Wie lange dauert der Wechsel?

Rechnen Sie mit acht bis zwölf Wochen zwischen Beschluss und geordnetem Start. Der Engpass ist selten die Rechtslage, sondern die Herausgabe der Unterlagen und die Umschreibung der Konten.

Wer erstellt die Abrechnung für das laufende Jahr?

Nach der Rechtsprechung des BGH erstellt die Jahresabrechnung der Verwalter, der nach Ende des Wirtschaftsjahres im Amt ist, bei einem Wechsel im laufenden Jahr also der neue. Der bisherige Verwalter muss alle Unterlagen herausgeben und über seine Amtszeit Rechnung legen. Was zum Stichtag übergeben wird, sollte im Beschluss stehen.

Was, wenn der Verwalter die Versammlung nicht einberuft?

Verlangt mehr als ein Viertel der Eigentümer schriftlich eine Versammlung und nennt Zweck und Gründe, muss der Verwalter einladen. Weigert er sich, kann der Vorsitzende des Verwaltungsbeirats, sein Vertreter oder ein per Beschluss ermächtigter Eigentümer selbst einladen (§ 24 WEG). Das Schreiben dafür bereiten wir vor.

Was, wenn der bisherige Verwalter Unterlagen zurückhält?

Er muss alle Unterlagen herausgeben, sobald sein Amt endet, und die Gemeinschaft kann das notfalls gerichtlich durchsetzen. Meist genügt ein klares Schreiben mit vollständiger Liste und Frist. Das liegt bei uns am Tag nach dem Beschluss versandfertig bereit.

Ravenica ist ein junges Unternehmen. Ist der Wechsel zu Ihnen ein Risiko?

Ein überschaubares. Der Gründer ist Ingenieur und selbst Eigentümer in einer Nürnberger WEG, jede Gemeinschaft wird persönlich betreut, und Leistungen und Preis stehen vorher schriftlich fest. Sind Sie trotzdem unzufrieden, kann Ihre Gemeinschaft auch uns jederzeit mit einfacher Mehrheit abberufen.

Muss der neue Verwalter zertifiziert sein?

Jeder Eigentümer kann verlangen, dass die Gemeinschaft einen zertifizierten Verwalter bestellt; Ausnahmen gibt es nur für sehr kleine, selbst verwaltete Gemeinschaften. Ravenica ist zertifizierter Verwalter nach § 26a WEG.

Mehr dazu: WEG-VerwaltungAnfechtungsfrist berechnenRatgeber

Versammlung steht an?

Sagen Sie uns den Termin. Beschlussvorlage und Vergleichstabelle liegen vor Ablauf der Einladungsfrist bei Ihnen, kostenlos.

oder direkt: Telefon Fr 9–18 Uhr